Junge Talente mit dem gemeinsamen Traum von der Karriere im Motorsport, der Bruder von Ferrari-Shootingstar Charles Leclerc und das Highlight beim deutschen Formel-1-Rennen in Hockenheim: Die fünfte Saison der ADAC Formel 4 verspricht wieder einmal Action, Spannung und abwechslungsreiche Rennen. Los geht es Ende des Monates vom 26. bis 28. April in der Motorsport Arena Oschersleben, SPORT1 überträgt die Rennen der Highspeedschule des ADAC im TV, online sind die Rennen auch weiterhin im Livestream bei Facebook, YouTube, sport1.de und adac.de/motorsport zu sehen.

"Wir freuen uns auch in diesem Jahr auf ein sehr internationales Feld in der ADAC Formel 4. Das unterstreicht den guten Ruf der Serie und bestätigt unsere langjährige, erfolgreiche Nachwuchsarbeit im Formelsport. Fahrer wie Mick Schumacher oder Lando Norris, die ihre Karriere in der ADAC Formel 4 begonnen haben, sind mittlerweile in der Formel 1 oder dem Formel-1-Umfeld angekommen. Ich bin schon sehr gespannt auf den ADAC Formel 4 Jahrgang 2019", sagt ADAC Sportpräsident Hermann Tomczyk.

In der Startliste taucht auch ein sehr bekannter Name auf. Arthur Leclerc aus Monaco, der 18 Jahre alte Bruder des Formel-1-Shootingstars Charles Leclerc, ist in dieser Saison erstmals in der ADAC Formel 4 dabei. Er startet für das Meisterteam US Racing CHRS von Ralf Schumacher und Gerhard Ungar an der Seite der Newcomer Roman Stanek (Tschechien), Théo Pourchaire (Frankreich) und Alessandro Ghiretti (Frankreich).

Zudem darf die ADAC Formel 4 in diesem Jahr ein neues Team begrüßen: Die Franzosen von R-ace GP feiern ihre Premiere in der deutschen Serie und starten mit Grégoire Saucy (Schweiz) und Laszlo Toth (Ungarn). Zudem sind die bereits etablierten Teams Van Amersfoort Racing aus den Niederlanden, ADAC Berlin-Brandenburg e.V. aus Berlin und Prema Theodore Racing aus Italien am Start.

Für Van Amersfoort Racing starten ADAC Stiftung Sport-Förderpilot Niklas Krütten (Trier), im vergangenen Jahr Zweiter in der Rookiewertung, Ido Cohen (Israel), Lucas Alecco Roy (Monaco) und Dennis Hauger (Norwegen). ADAC Berlin-Brandenburg e.V. tritt mit dem Trio Nico Göhler (Grasleben), Joshua Duerksen (Paraguay) und Nico Gruber (Österreich) an. Prema geht mit dem Ferrari-Junior Gianluca Petecof (Brasilien), Oliver Rasmussen (Dänemark), Paul Aron (Estland) und Alessandro Famularo (Venezuela) an den Start. Die beiden Letztgenannten fahren bei ausgewählten Rennen.

In der ADAC Formel 4 stehen 2019 sieben Events auf dem Programm, gefahren wird in Deutschland, Österreich und den Niederlanden. Das Highlight steigt im Sommer: Vom 26. bis 28. Juli ist die ADAC Formel 4 beim deutschen Formel-1-Rennen in Hockenheim am Start.